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Makler können Ihnen beim Hausverkauf ein Vermögen einbringen

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Ich brauche keinen Makler

Die häufigste Aussage bei einer Nachfrage zur Unterstützung beim Hausverkauf ist: “Ich brauche keinen Makler! Das kann ich selbst”.

Viele Hausverkäufer sind der Meinung, das ein Makler zu viel Geld für wenig Arbeit verdient. Ein Makler-Kollege sagte kürzlich, dass ihm ein Verkäufer mitteilte: “Kein Interesse! Aber vielleicht mache ich auch mal so einen 2-Wochen-Immobilienmakler-Crashkurs bei der IHK. Dann kann ich das selber!”

Aber bedenken Sie bei aller Skepsis: Echte Profis sind ihr Geld tatsächlich wert. Wir erklären Ihnen woran Sie als Hausverkäufer einen guten Makler erkennen und was sie von ihm erwarten dürfen.

Steht der Entschluss zu verkaufen fest, gilt es, die richtige Marketing-Strategie für das eigene Haus zu entwerfen. Aber warum Marketing? Haben Sie wirklich die Zeit für die Käufersuche oder um den Verkauf selbst vor Ort zu betreuen?

Wollen Sie wirklich selbst Dutzende Interessenten selbst durch Ihr Haus schleussen?

Wie finde ich einen guten Makler?

Wer keine Erfahrung mit Maklern hat, muss sich schlau machen. Die Bezeichnung “Makler” ist in Deutschland leider keine geschützte Berufsbezeichnung, sie unterliegen keinen Qualitätsprüfungen. Ein Gewerbeschein reicht und schon können auch Anfänger am Markt auftreten. Bei einem Makler-Netzwerk wie z.B. RE/MAX können Sie sich sicher sein, dass die Makler auch fachlich ausgebildet sind und dass die Büros auf einen entsprechenden Standard achten.

Kontakte nutzen

Fragen Sie natürlich auch in der Nachbarschaft oder im Freundes- und Bekanntenkreis nach Empfehlungen. Klären Sie, ob der Makler mit der Wohngegend vertraut ist. RE/MAX-Makler haben in der Regel ein Expertengebiet, in dem sie nicht nur bekannt sind sondern sich auch besonders gut auskennen. Unterschätzen Sie nie diesen Heimvorteil! RE/MAX besitzt wertvolle Adressenpools ansässiger Käufer und wir sind gut vernetzt.

Woran erkennen Sie einen guten Makler?

An seinem Leistungsspektrum, seinem guten Ruf, was beides harte Arbeit und viel Erfahrung voraus setzt. 

  • Fachwissen & Expertise: Ob Finanzierung, Sanierung oder Rechtsfragen: Gute Makler haben sich ein umfangreiches Wissen in verschiedenen Bereichen rund um das Thema Immobilien angeeignet. Manche Makler haben aus früheren Berufstätigkeiten auch Bank- oder Bau-Erfahrung. Wissen rund um die Hausverwaltung (z.B. Wohngeldabrechnung, Eigentümerversammlungen) ist speziell bei Eigentumswohnungen wichtig.
  • Erfahrung: In vielen Bereichen punkten alte Hasen meist mehr als Junge. Trotzdem muss man Platzhirschen nicht blind vertrauen. Neue Ideen können oft mehr wert sein. 
  • Arbeitsweise: Auch das persönliche Empfinden muss stimmen. Passt die Chemie zwischen Ihnen und dem Makler nicht, werden Sie keinen Spaß am Vertrieb haben. Gefallen Ihnen der Stil, die Umgangsformen und das Auftreten und sind zum Beispiel die Exposés ansprechend? Auch Diskretion ist wichtig: Wer mit Namen anderer Kunden prahlt, gibt vielleicht auch Ihren an andere weiter. 
  • Vorbereitung: Ein guter Makler bereitet sich gründlich vor. Wundern Sie sich nicht, wenn er viel fragt. ER muss den potentiellen Käufern alle Fragen möglichst gut und schnell beantworten können. Beachten Sie eins: Wer bereits am Telefon Angaben zu möglichen Verkaufswerten macht, arbeitet nicht professionell! Zuerst muss ein Haus gründlich besichtigt werden, bevor es bewertet werden kann. Dabei spielen Mängel und Renovierungen am Haus genauso eine große Rolle, wie Grundrisse und Lagepläne, Energieausweis und die Betriebskostenübersicht. Ein guter Makler hilft Ihnen bei der Beschaffung der Dokumente.
  • Vertrag. Ein seriöser Makler fixiert alle Details zum Verkauf Ihrer Immobilie in einem Maklervertrag. Darin enthalten ist natürlich auch die Provision, die nach Abschluss des Notar-Vertrages fällig wird. Eine Vorauszahlung ist nicht üblich!

Marketing fürs Haus

Seien Sie sich sicher: Effizienz, Knowhow, eine gute Strategie und Gespür für die Region sind nötig, um ein Objekt gerade in der aktuell sehr angebotsarmen Zeiten erfolgreich zu veräußern, denn gute Objekte sind rar, die Zahl der Interessenten ist aber hoch. Ohne das richtige Interessenten-Management tappen Sie als Verkäufer schnell in die Zeit-und Frustationsfalle: Täglich Besichtigung, immer wieder laufen wildfremde Menschen durch ihr Haus und gucken interessiert. Das Telefon steht nicht still, Sie stellen sich auf die Termine der Interessenten ein, manchen erscheinen dann einfach nicht. Ein guter Makler übernimmt das alles für Sie.

Immobilienmakler sein bedeutet “die Spreu vom Weizen zu trennen”, schnell, diskret, effektiv. Glauben Sie: Es gibt schon seltsame Hobbies: zum Beispiel “Immobilientouristen”. Am Wochenende mal eben Häuser gucken gehen – ohne jede Kaufabsicht? Vielleicht kann man ja noch Ideen für die eigenen 4 Wände abgreifen.

Was leistet ein Makler?

Ein guter Makler schaltet nicht nur eine Anzeige auf Immoscout und macht die Tür auf. Sein Einsatz beginnt weit vor der eigentlichen Vertriebsphase. Ein guter Makler kann gut recherchieren, beraten und vor allem Netzwerken: Handwerker, Anwälte, Finanzdienstleister.

Was macht er vor dem Vertriebsstart: 

  • Den Markt beobachten und nach verkaufsförderlichen Informationen recherchieren
  • den Verkehrswert ermitteln
  • Ihnen Hilfe bei der Unterlagenbeschaffung bieten
  • Ein Exposé erstellen
  • Eine Vertriebsstrategie finden (Käuferschicht, Vertriebswege, Art der Bewerbung)
  • Eine fundierte Finanzierungsberatung (entweder selbst mit eigener Kenntnis oder mit professionellen Partnern aus dem Netzwerk)
  • Was macht er während der Verkaufsphase:
  • Anzeigen auf verschiedenen Vertriebswegen schalten und kontrollieren (nicht nur Immobilienportale oder Tageszeitungen, auch  Homepage, soziale Medien und Netzwerke wie z.B. RE/MAX, das größte Makler-Netzwerk der Welt (#niemand vermittelt weltweit mehr Immobilien als RE/MAX)
  • Die Interessenten prüfen und evtl. eigene einbringen
  • Die Exposés versenden und potentielle Interessenten informieren
  • Den Telefonservice für Ihre Immobilien (Sie müssen nicht dauerhaft für Anrufer erreichbar sein)
  • Der Makler bündelt die Anfragen und trifft ein Vorauswahl, koordiniert die Termine und führt die Besichtigungen durch
  • Ein guter Makler bereitet für Sie den Kaufvertrag vor und begleitet Sie bis zum Notartermin

Wie viel kostet der Makler?

 Wenn es zum Notarvertrag kommt, darf der Makler sein Honorar (Courtage, Provision) für die Vermittlung berechnen. Tatsächlich unabhängig davon, wie viel er dafür getan hat. Es ist ein Erfolgshonorar. Bleibt der Vertragsschluss aus, wird kein Honorar fällig. Die Höhe des Honorars ist Verhandlungssache. Wichtig ist seit dem 23.12.2020, dass Verkäufer und Käufer zu gleichen Teilen das Honorar übernehmen. Zahlt beispielsweise der Verkäufer eine Provision von 3,57% (3% zzgl. 10% MwSt.), so dürfen dem Käufer auch nur 3,57% berechnet werden. 
 
Sie sind nun doch davon überzeugt, dass wir einen guten Job machen und dass wir Sie beim Verkauf Ihrer Immobilien helfen dürfen? Melden Sie sich gern zum persönlichen Gespräch: kontakt@remax-deluxe.de

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Was bleibt beim Alten?

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