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NEUBAU

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Neubau im Jahr 2021

Jetzt Zeit und Geld sparen

Die Zeiten in denen viele verschiedene Fachfirmen Stein auf Stein legen, viel Koordination und vor allem Zeit benötigen könnte in naher Zukunft schon der Vergangenheit angehören. Eins ist Fakt die Sehnsucht nach Zeit- und kostensparenden Alternativen wächst ungebrochen. 

Faktor Kosten: Speziell die Phase des Rohbaus ist es, die besonders kostenintensiv ist, da grundsätzlich viel Personal über einen längeren Zeitraum benötigt wird.

Faktor Zeit: Ein immer entscheidender Faktor für viele, zum einen da er mit den Faktor Kosten korreliert und diesen entscheidend beeinflusst, aber auch in Hinblick auf die Zufriedenheit. Wenn die Entscheidung für ein Eigenheim gefallen ist möchte kaum einer ein Jahr warten oder im schlimmsten Fall am Ende auf einer Baustelle einziehen.

Daher bieten sich im Jahr 2021 viele unterschiedliche Möglichkeiten, mit denen ein Hausbau deutlich kosten- und zeiteffizienter gestaltet werden kann. Ein paar dieser Methoden stellen wir Ihnen im Folgendem vor. Gerne vermitteln wir Sie hier auch an die passenden Experten für Ihren Wunsch.

Modulhäuser

Bei Modulhäusern für eine langfristige Nutzung handelt es sich um in der Regel kleine Häuser, die vorgefertigt angeliefert werden und durch einen hohen Vorfertigungsgrad nur noch aufgestellt und angeschlossen werden. Die Module sind in der Regel so groß, dass jedes Modul auf einem LKW vorgefertigt zur Baustelle angeliefert werden kann. Die Module können entweder einzeln oder in einem Verbund aufgestellt werden. Des Weiteren ist es möglich, die Elemente zu stapeln und in Folge auch zu erweitern. Ein Modulhaus ist transportierbar. Raumaufteilung, Grundriss sowie das innere und äußere Erscheinungsbild werden auf die Wünsche und Vorstellungen der Auftraggeber ausgerichtet. Die Modulhaus-Varianten reichen von klassischen einstöckigen Modellen bis zum modischen Designer-Haus. Die Bauweise unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter und reicht von Metallbauweise aus Stahl über Massivholz bis hin zu Stahlbeton und Hybridbauweisen. Für Gebäude mit niedrigeren Anforderungen werden auch Schiffscontainer verwendet. Der Unterschied zum Mobilhaus ist, dass ein Modulhaus in der Regel auf einem vorbereiteten Unterbau (Bodenplatte) fest montiert und mit den entsprechenden Medien (Strom, Wasser, Abwasser, Gas) verbunden wird und somit nicht mobil ist.

Massivhäuser

Das Massivhaus ist der Inbegriff von solidem und besonders langlebigem Bauen. Über 80 % aller Bauherren in Deutschland entscheiden sich nach wie vor für den Massivhausbau. Die traditionelle Bauweise bedeutet vor allem eines: Stein auf Stein. Aufgrund dieser klassischen und aufwendigen Bauweise haben Massivhäuser eine lange Lebensdauer, hohe Wertbeständigkeit und bieten unter allen Bauweisen den wohl besten Wiederverkaufswert. Allerdings sind bei der Massivhausbauweise die Erstellungskosten auch am höchsten und der Bau des Hauses dauert am längsten.

Bausatzhäuser

Auch oft als als Rohbauhaus, Mitbauhaus oder Selbstbauhaus bezeichnet, haben eine spezielle Besonderheit: Der Rohbau des Eigenheims wird in Eigenleistung erstellt. Bei den meisten Bauherren bleibt es aber nicht beim selbst errichteten Rohbau, denn auch der Ausbau wird oft vom Bauherrn selbst übernommen. Dadurch wird eine Menge Geld gespart, da insbesondere beim Rohbau der Personalanteil ein hoher Kostenblock darstellt.

Der entscheidende Unterscheid zum Fertighaus besteht darin, dass die Wandelemente des Fertighauses aus geschoßhohen Großtafel-Wandelementen oder sogar ganzen Raumzellen bestehen, die in der Regel per Kran von Fachpersonal aufgebaut werden müssen wohingegen die Wandelemente des Bausatzhauses kleiner sind und durch die Bauherren selbst aufgebaut werden können.

Fertighäuser

Definiert wird ein Fertighaus als ein auf einem vorbereiteten Unterbau (Bodenplatte) errichtetes Bauwerk aus vorgefertigten, geschoßhohen Großtafel-Wandelelementen, Raumzellen sowie aus vorgefertigten Decken- und Dachelementen, die in Produktionsstätten witterungsunabhängig hergestellt, auf die Baustelle transportiert und dort zusammengebaut werden. Der entscheidende Unterscheid zum Bausatzhaus besteht darin, dass die Wandelemente des Fertighauses aus geschoßhohen Großtafel-Wandelementen oder sogar ganzen Raumzellen bestehen, die in der Regel per Kran von Fachpersonal aufgebaut werden müssen wohingegen die Wandelemente des Bausatzhauses kleiner sind und durch die Bauherren selbst aufgebaut werden können.

Mobilhäuser

Mobilhäuser werden oft als “Tiny House” bezeichnet, was wörtlich „winziges Haus“ bedeutet. Es handelt sich um kleine Häuser, die transportabel sind, oft auf Rädern, die dementsprechend so mobil sind, dass Sie jederzeit mit Ihrem Haus gemeinsam umziehen könnten.

In der aktuellen Zeit sind kleine Rückzugsorte, auch als Büro, immer wichtiger und so werden Mobilhäuser oder Tiny Houses immer beliebter.

Der Unterschied zum Modulhaus ist, dass ein Modulhaus in der Regel auf einem vorbereiteten Unterbau (Bodenplatte) fest montiert und mit den entsprechenden Medien (Strom, Wasser, Abwasser, Gas) verbunden wird und somit nicht mobil ist.

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